Text – Artenvielfalt – aktuelle Situation
Text – Artenvielfalt – aktuelle Situation
Sie befinden sich auf der Homepage der
Initiative „Naturschutz zum Mitmachen“
von
Franz P r o k s c h

Mitglied bei
* Arche Noah (Österreich)
* Bund Naturschutz
* Landesbund für Vogelschutz
* SOL (Österreich)
N a t u r s c h u t z z u m M i t m a c h e n
(zum Sinn und Zweck dieser Homepage)
Die Erde ist wunderschön
Ja, sie ist einzigartig und einmalig. Die modernsten Teleskope der Welt haben bislang nichts Vergleichbares im Universum entdecken können.

Der Ursprung ihrer Schönheit ist ihre Vielfalt. Alles Lebendige auf ihr ist durch eine Kette von Wechselbeziehungen miteinander verbunden und bildet eine einzige große Gemeinschaft.
Die Erde hat ein Problem
Der Mensch hat die erwähnte Gemeinschaft aufgekündigt und ist zum Ausbeuter geworden. Er ist gegenüber den anderen Lebewesen in einen gnadenlosen Konkur-renzkampf getreten.
Der Druck, den der Mensch dadurch auf die Biosphäre erzeugt, hat den gesamten Planeten in schwere Turbolenzen versetzt.
Die Erde ist ernsthaft krank. Das Krebsgeschwür, unter dem sie leidet, trägt den Namen „Mensch“.
Was machen wir Menschen falsch
Uns ist das spirituelle Gespür unserer Vorfahren abhanden gekommen. Wir halten uns nunmehr irrtümlich für das Maß aller Dinge.
Aufgrund dieser Fehleinschätzung haben wir u. a. die Fähigkeit verloren, unsere Zukunftschancen richtig zu beurteilen. Um eines kurzzeitigen Vorteils willen sind wir dabei, die gemeinsamen Lebensgrundlagen für alle Geschöpfe zu zerstören. Wir sägen seit geraumer Zeit an dem Ast, auf dem wir sitzen.
Ist die Fehlentwicklung umkehrbar
Die Erde wird früher oder später in einen Zustand der Harmonie zurückkehren – mit oder ohne Menschen.
Das bedeutet nicht, dass uns die Hände gebunden sind und dass wir nichts mehr zum Positiven verändern können. Den Zug, in dem wir alle sitzen, und der mit hoher Geschwindigkeit auf einen Prellbock zurast, werden wir zwar nicht mehr verlassen können. Sein Tempo können wir aber noch drosseln.
Jeder kann sein Verhalten ändern
Es gibt sicher viele und sehr unterschiedliche Vorgehensweisen, um zu einer neuen Sicht der Dinge zu gelangen. Für mich persönlich waren z. B. folgende Überlegungen sehr hilfreich:
1.
In unseren Köpfen muss etwas geschehen.
„Die Probleme, die es in der Welt gibt, sind nicht mit der gleichen Denkweise zu lösen, die sie erzeugt hat (A. Einstein).“
2.
Wir müssen zurückkehren zu dem, was uns als „Krone der Schöpfung“ auszeichnet,
z u r B e s c h e i d e n h e i t ,
z u r g e g e n s e i t i g e n R ü c k s i c h t s n a h m e
u n d z u r V e r n u n f t .
3.
Es verhilft uns schneller zu einer neuen Sichtweise, wenn wir uns gelegentlich
mit dem Gedanken beschäftigen, in welchem Zustand wir unseren Enkeln und
Urenkeln die Erde hinterlassen werden.
Lassen wir dabei vor unserem geistigen Auge ruhig die Vorstellung zu, dass sie von
uns Rede und Antwort verlangen und uns fragen, was wir persönlich zur Abwendung
der sich abzeichnenden Katastrophe unternommen haben, insbesondere
*
*
*
*
Jeder kann ganz konkret etwas tun
Wenn „die Kehrtwende im Kopf“ gelungen ist, wird es Ihnen leicht fallen, sich für bestimmte Projekte zum Schutz der Natur- und der Umwelt zu engagieren. Sie werden spüren, dass sich Ihr Einsatz lohnt, dass Ihnen die Sache unter die Haut geht, und Sie werden begeistert sein.
Mit meiner Initiative und dieser Homepage – die sich ständig im Aufbau befinden und nie abgeschlossen sein wird – will ich Ihnen etwas „Handwerkzeug“ mit auf den Weg geben, ein paar Anstöße vielleicht, die Sie zu eigenen neuen Ideen weiter entwickeln können.
Falls Sie wollen, können Sie meine Homepage als Forum mitbenutzen, um eigene sinnvolle Vorschläge zum Umweltschutz bekannt zu machen. Gerne können wir uns auch über Links vernetzen, wenn Sie nachahmenswerte Ideen auf einer eigenen Homepage veröffentlichen.
Sollten Sie Experte im Fotografieren sein und mir kostenlos gute Bilder für die Homepage zur Verfügung stellen wollen, danke ich Ihnen herzlich dafür.
Er / Sie engangiert sich:
Franz Proksch
An meinem Wohnort Hirschaid führe ich für den Bund Naturschutz einmal jährlich einen Naturschutz-Basar durch. Der diesjährige fand am 12. März 2011 statt und war untergliedert in die fünf Themenbereiche

Befreundete Naturschutzverbände waren mit Infoständen vertreten.
Kontakt
Telefon: 09543 9456
Email: info@naturschutz-zum-mitmachen.de
Homepage: www.naturschutz-zum-mitmachen.de
Er / Sie engangiert sich:
Jürgen Fleischmann
Seit 1994 fahre ich Elektroauto, bin überzeugt davon dass in Verbindung mit regenerativem Strom das E-Auto eine Lösung darstellt unsere Mobilität zu erhalten. Mittlerweile betreibe ich im Nebengewerbe eine Reparaturwerkstatt und Handel mit Elektrofahrzeugen. Ich halte das was die Autoindustrie momentan macht für einen Irrweg, wenn die Autos so groß und schwer bleiben mit der hohen Leistung dann wird sich der Energiebedarf nicht verändern nur verlagern. Daher vertreiben wir nur Leichtfahrzeuge die umgerechnet ca. 1-1,5 Liter Benzin verbrauchen würden.

Kontakt
Email: juergen@e-fleischmann.de
Homepage: www.e-fleischmann.de
Er / Sie engangiert sich:
Stefan Philipp
Ich helfe aktiven Umwelt- und Naturschützern bei der Gestaltung und Pflege ihres Internetauftritts und hoffe dadurch auf eine noch größere Verbreitung des Umwelt- und Naturschutzgedanken auch durch Online-Medien.
Kontakt
Telefon: 09502 925936
Email: info@omni-connect.de
Homepage: www.omni-connect.de
Er / Sie engangiert sich:
Jürgen D i c k e r
Es gibt für mich keinen rational nachvollziehbaren Grund mehr, Fleisch zu essen, am wenigsten den des Geschmackes“ – dass dieser Satz einst über meine Lippen kommen würde, hätte ich vor zehn Jahren noch für absolut unmöglich gehalten.
Dabei gibt es so viele leckere, gesunde und leidfreie Alternativen zu Fleisch und Fisch, die ich vorher noch nicht kannte und die mein Leben jetzt bereichern. Die vegetarische Ernährung ist für mich ein Gewinn an Lebensqualität – und sie kommt dem ganzen Planeten zugute.
Nach eingehender Prüfung aller Fakten weiss ich jetzt auch, dass unser übersteigerter Fleischkonsum ursächlich für die Vernichtung der Regenwälder und unzähliger Tier- und Pflanzenarten, für die Versteppung der Landschaft, für den Klimawandel, für zahlreiche Zivilisationskrankheiten wie für den Welthunger und für unsägliches Leid von Lebewesen in der Massentierhaltung ist.
Den Fleischkonsum zu reduzieren oder ganz auf Fleisch zu verzichten ist lediglich in Konsequenz aus dieser Erkenntnis nur die Minimaloption, mein Mindestbeitrag, den ich so wie jeder andere problemlos leisten kann, um die Lebensgrundlage künftiger Generationen, unserer Kinder und Enkel zu sichern.
Gerne bin ich daher Regionalkontakt des Vegetarierbundes Deutschland e.V. für den Raum Bamberg und wir freuen uns immer bei unseren regelmäßigen offenen Treffen auf neue Veggies und solche, die nur mal so reinschnuppern bzw. –schmecken wollen.
Treffpunkt :
Bamberger Vegetarisches Restaurant Kürbiskern, Kunigundenruhstraße 1, 96050 Bamberg an jedem 1. Freitag im Monat. http://www.kürbiskern-bamberg.de

Kontakt
Email: bamberg@vebu.de
Homepage: http://bamberg.vebu.de/
Sie engangiert sich:
Anna Vasenthien

Ich setze mich für eine Reduzierung des Fleischkonsums ein.
Mein Partner und ich leben vegan und suchen seit einiger Zeit ein Grundstück in der Region Hannover, auf dem wir uns in Richtung Selbstversorgung und nachhaltiges Wirtschaften nach permakulturellen Prinzipien bewegen möchten. Daher müssen wir uns neben der Theorie auch die Praxis erst noch aneignen, bevor wir hier mehr Informationen anbieten können.
Kontakt
Email: kontakt@vegaversum.de
Homepage: www.vegaversum.de
Er / Sie engangiert sich:
Angelo O r l o w s k i
Ich bin Mitglied der Deutschen Ameisenschutzwarte e. V. und bemühe mich um die Erhaltung der Waldameisen und ihrer Lebensräume. Das nötige Wissen habe ich durch einen Fachlehrgang beim Bayer. Landesverband in Nabburg erworben.
Die heimischen Waldameisenarten stehen seit über 200 Jahren unter Naturschutz. Zu Ihnen zählt z. B. auch die Wiesenwaldameise (Formica pratensis RETZIUS 1783), die ihre Nesthügel mit Vorliebe in Gräben und an Wegrändern baut.
Meine Schutztätigkeit besteht darin, die Nester zu erkennen. Danach werden sie mit rot angestrichenen Holzpfählen markiert, damit das Nest beim Mähen oder bei Gräbenreinigungen nicht zerstört wird. Die Markierung trägt einen Hinweis, dass die Tiere nach dem Naturschutzgesetz geschützt sind. Graswuchs in Nestnähe wird klein gehalten. Die Unversehrtheit der Nester überprüfe ich in unregelmäßigen Zeitabständen.
Auch beteilige ich mich an genehmigten Nestumsiedlungen.
Wer an dieser Art von Naturschutzarbeit Interesse hat, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen.

Kontakt
Email: info@naturschutz-zum-mitmachen.de
Sie engangiert sich:
Katja M e i s l
Ich setze mich für eine Reduzierung des Fleischkonsums ein.
Kontakt